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Klima vergiftet?

Was ist das, Provokation, Mangel an Fairness, Gedankenlosigkeit oder der Wille, um sich zu schlagen, weil die Felle wegschwimmen? Man weiß es nicht.

In der Gemeindevertretung wird seit einiger Zeit ein Kampf geführt, der völlig unnötig ist. Während es seit Monaten gärt, in Mails und Sitzungen unterschwellige und ungerechte Kritik am Bürgermeister geübt wird, man sich an Selbsteinschätzung hochschaukelt und Tatsachen verdreht, wird nun auch noch mit „Vergiftung des Klimas und dessen Behebung zum Wohle der Gemeinde“ operiert. So eine Eskalation will eigentlich keine(r). Deshalb hatte die Borkwalder Wählergemeinschaft angeregt, in einer offenen und fairen Diskussion zu diesem Thema am Tisch des Amtsdirektors die Unstimmigkeiten auszudiskutieren.

Es erfolgte eine Information an die Vorsitzende des Ausschusses für Bauen und Ortsentwicklung mit der Bitte, an der Sitzung teilzunehmen und ihrerseits einen Termin für die Aussprache zu benennen. Das ist inzwischen ca. 5 Wochen her. Fakt ist, dass es bis zum heutigen Tag dazu keine Antwort bzw. Reaktion gab. Fakt ist auch, dass wir seit langer Zeit so eine Art der Missachtung toleriert haben.

Worum geht es im Detail?

  • Es geht um Angriffe gegen die Ehre des Bürgermeisters, die meistens unterschwellig in den Ausschüssen, in der Gemeindevertretung und in Mails auftauchen.
  • Es geht um Aktionen, die ohne Wissen des Bürgermeisters bzw. ohne dessen Einbeziehung im Alleingang abgewickelt werden.
  • Es geht um Überschreitung der Kompetenzen.
  • Es geht um eine Eigendarstellung, die suggeriert, dass, wie in der Zeitung „Mittelmark links“ in einem Artikel von Frau Krüger dargestellt ….“können wir feststellen, dass wir der aktive Kern der Gemeindevertretung sind“ und „dass wir gemeinsam mit dem Vertreter der SPD … die meisten Anträge gestellt haben. Klick diesen >> Link – auf Seite 4

 

Bemerkung unsererseits dazu: Wir sind dieser Äußerung nachgegangen, denn unsere Wahrnehmung war eine ganz andere. Dabei konnten wir feststellen, dass es in der Zeit vom 16.06.2019 bis zum 17.06.2020 keinen einzigen Antrag der Linken gab. Richtig ist allerdings, dass mit der SPD zusammen 4 Anträge gestellt wurden, die die SPD zuvor schon einmal in die Gemeindevertretung eingebracht hatte. Daran hat LINKS/GRÜN keinen Anteil.

  • Es geht um einen weiteren Artikel, auch auf der Seite Mittelmark links „Amt Brück leistet keine Unterstützung, darum Ausschusssitzung vor der Gemeindegarage.” Auch zu diesem Artikel wäre eine Menge zu sagen.

 

All das sollte in einem gemeinsamen Gespräch am Tisch des Amtsdirektors geklärt werden.
Diese Möglichkeit blieb uns bisher versagt.

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